"Proact hat mir immer die Freiheit gegeben, meinen Weg zu gehen. Dieses Vertrauen hat mich fachlich und persönlich enorm wachsen lassen."
Christoph Stratmann, Head of Storage & Data Protection MCS
Kannst du uns ein wenig über deine Rolle als Head of Storage & Data Protection MCS bei Proact erzählen?
Ich bin seit fast neun Jahren bei Proact. In diese Rolle bin ich über die Jahre tatsächlich reingewachsen. Ich war lange als Techniker unterwegs und habe im Team nach und nach immer mehr Fäden zusammengeführt. Jetzt kümmere ich mich viel um Teamentwicklung, Prozesse, Strukturen und darum, unser Team weiter aufzubauen und eine gute Kultur zu etablieren.
Kannst du uns einmal durch einen typischen Tagesablauf mitnehmen?
Kurz gesagt: Es gibt keinen typischen Tagesablauf. 😅 Ich starte wegen Familie und Kinderbetreuung meist gegen 9 Uhr und beginne den Tag mit einem Daily mit meinem Team. Danach hängt alles von meinem Kalender ab. Aktuell sitze ich 75 % der Zeit in Meetings, weil gerade sehr viel Bewegung im Unternehmen ist. Nebenbei begleite ich das Onboarding neuer Kolleg:innen und betreue aktuell zwei Auszubildende, die in den kommenden Monaten Schritt für Schritt mehr Verantwortung übernehmen und in unser Team hineinwachsen. Insgesamt kann man sagen, dass meine Tagesabläufe derzeit sehr dynamisch sind.
Wie hat dich die Arbeit bei Proact fachlich und persönlich weitergebracht?
Ich bin als reiner Techniker gestartet und habe mich über die Jahre immer tiefer in die komplexe Welt der Managed Services hineinentwickelt. Heute denke ich viel breiter: technisch, organisatorisch und prozessual. Diese Entwicklung war nicht geplant, aber sie hat sich ganz natürlich ergeben, weil ich neugierig bin und gern über den Tellerrand schaue. Für diese Möglichkeit bin ich Proact wirklich dankbar.
Was schätzt du besonders an Proact als Arbeitgeber?
Vor allem die Freiheit, mich weiterentwickeln und ausprobieren zu können. Ich bin selten an Grenzen gestoßen und konnte meinen eigenen Weg gehen. Ich habe dabei viel Vertrauen und Verantwortung erhalten und das weiß ich sehr zu schätzen.
Was waren für dich die größten Herausforderungen in deiner Führungsrolle?
Als ich die Führungsrolle übernommen habe, befand sich das Team gerade in einer Phase der Veränderung. Für mich bestand die größte Herausforderung darin, alle gut durch diesen Wandel zu begleiten und eine klare Perspektive zu schaffen. Mir war wichtig, eine vertrauensvolle Basis aufzubauen und gemeinsam mit dem Team positive Impulse zu setzen. Heute sehe ich genau darin eine große Stärke: Wir sind offen miteinander, packen Themen gemeinsam an und entwickeln uns Schritt für Schritt weiter.
Was macht dich besonders stolz als Führungskraft?
Besonders stolz macht mich zu sehen, wie sich das Team in den letzten Monaten weiterentwickelt hat. Wir haben gemeinsam viel bewegt. Von optimierten Abläufen bis hin zu einer spürbar stärkeren Teamdynamik. Zu erleben, wie aus Ideen echte Verbesserungen werden und wie jeder Einzelne seinen Teil dazu beiträgt, zeigt mir jeden Tag, wie viel Potenzial in unserem Team steckt. Dieses gemeinsame Vorankommen ist für mich der größte Erfolg.