"Nebenbei produziere ich 4K-Werbevideos für Unternehmen in B2B. Viele merken erst, wie technisch Videografie mittlerweile ist, wenn sie hinter die Kulissen schauen. Genau diese Schnittstelle aus Technik und Kreativität hat mich am Ende Richtung IT-Ausbildung gebracht."
Massimo Rosati, Azubi Fachinformatiker - Systemintegration
Kannst du uns ein wenig über deine Rolle als Azubi bei Proact erzählen?
Ich bin seit circa sechs Monaten im Connectivity Team und bekomme dort einen richtig guten Einblick in die Netzwerktechnik. Die Stimmung im Team passt. Man wird überall mitgenommen und kann sich gut einbringen, wenn man Initiative zeigt. Ich durfte schon viele Switches für Kundensysteme konfigurieren und habe dadurch ein gutes Gefühl für die unterschiedlichen Infrastrukturen und Verträge bekommen.
Wie sieht ein typischer Arbeitstag als Azubi aus?
Meist starte ich mit Tickets und schaue, was ansteht. Dann geht es an Konfigurationen, Analysen oder Abstimmungen mit dem Netzwerkteam. Zwischendurch gibt es auch die Meetings, bei denen man oft über neue Projekte, Geschäftskunden oder aktuelle Themen informiert wird.
Wie hast du dich weiterentwickelt, seit du bei Proact bist?
Fachlich habe ich in kurzer Zeit viel mitgenommen. Man arbeitet direkt an echten Systemen und sieht, wie Netzwerke wirklich aufgebaut sind.
Was schätzt du besonders an Proact als Arbeitgeber?
Dass man unterstützt wird im Netzwerk Team, egal ob man irgendwo festhängt oder eine zweite Meinung braucht, es ist immer jemand ansprechbar. Außerdem bekommt man Zeit für eigene Projekte wie das Mittelstufen- oder Abschlussprojekt. Zusätzlich gibt es auch Hardware zum Üben.
Warum hast du dich damals für den Einstieg bei Proact entschieden?
Mein Background als Videograf und Content Creator hat mich schon tief in die Technik gebracht, und diese Kombination aus Kreativität und IT hat mich schlussendlich in die Ausbildung bei Proact geführt.
Gab es bisher Herausforderungen und wie bist du damit umgegangen?
Neue Technik und neue Abläufe sind immer eine Herausforderung, aber man wächst da rein. Ich frage nach, dokumentiere ordentlich und arbeite Schritt für Schritt. Und falls etwas gar nicht geht, hilft das Netzwerk-Team weiter.
Was ist für dich persönlich ein Highlight deiner bisherigen Zeit bei Proact?
Der Besuch im Rechenzentrum in Frankfurt. Zusammen mit anderen Azubis und Kolleg:innen vor Ort zu arbeiten und danach alles in NetBox zu dokumentieren. Da sieht man erst, wie groß und komplex echte Infrastruktur ist.