"Mein Job ist ein bisschen wie die Feuerwehr für die Technik. Geschäftskunden hoffen, dass sie nie einen Ausfall haben. Aber wenn es so weit ist, sind sie froh, wenn schnell jemand kommt und das Problem vor Ort löst."
Moritz Mai, Field Service Engineer
Kannst du uns ein wenig über deine Rolle als Field Service Engineer bei Proact erzählen?
Als Field Service Engineer bei der Proact kann ich von den technischen Teams mit Tätigkeiten beim Geschäftskunden oder in unseren eigenen Rechenzentren beauftragt werden. Auch bin ich direkter Ansprechpartner bei akuten Hardwareausfällen, sofern ein Geschäftskunde den entsprechenden Vertrag bei uns hat. Ich bin derjenige, der rausfährt, Hardware einbaut oder tauscht und konfiguriert, sowie als Remote-Hands für die Kolleg:innen da ist.
Wie sieht ein typischer Arbeitstag im Service Desk & Field Support-Team aus?
Grundsätzlich bin ich viel auf der Straße unterwegs und betreue Geschäftskunden vor Ort in NRW, Hessen, Baden-Württemberg und Bayern. Dort bin ich zumeist in Rechenzentren zugange und kümmere mich um den Ein- und Ausbau von Hardware, deren Verkabelung, Konfiguration sowie die Dokumentation unserer Arbeit. Meist hatte ich im Voraus Kontakt mit dem Geschäftskunden und dem Hersteller, um die Arbeiten gut zu planen. Oft bin ich auch in unseren eigenen Rechenzentren unterwegs und bin dort an Projekten wie der PHC oder dem PANEM-Netzwerk beteiligt. Wenn ich mal keine vor-Ort Termine habe, unterstütze ich den Service Desk in der Ticketbearbeitung.
In welchen Bereichen konntest du dich seit deinem Start bei Proact weiterentwickeln?
Das konnte ich eigentlich in allen Bereichen. Ich habe 2022 meine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration bei der Proact begonnen und somit einen Großteil meines Wissens hier erworben. In der Ausbildung konnte ich alle technischen, aber auch die organisatorischen Bereiche der Proact kennenlernen. In der Technik habe ich somit erste Kenntnisse für NetApp, Juniper, Commvault, etc. bekommen. Schlussendlich hat es mich dann aber in den Field Service verschlagen, da ich dort von zwei Kollegen sehr gut angeleitet wurde und mein Wissen vertiefen konnte.
Was zeichnet Proact deiner Meinung nach als Arbeitgeber aus?
Ganz klar, das breite Wissen. Technologisch haben wir in der Firma sehr viele, sehr kluge Köpfe mit deren Einsatz wir viele Anforderungen bedienen können. Zusätzlich haben wir innerhalb der Teams einen sehr persönlichen Umgang miteinander, der ein angenehmes Arbeitsumfeld im Team schafft.
Warum hast du dich damals für den Einstieg bei Proact entschieden?
Proact wurde mir aus meinem Bekanntenkreis als guter Arbeitgeber empfohlen. Ich glaube das spricht schon für sich. Zusätzlich haben mich bei meinem Probetag im Rahmen des Bewerbungsverfahrens die Technik und die Menschen hier überzeugt. Man merkte einfach, dass Techniker für das, was sie tun, brennen. Die Kombination aus „Technik und Team“ war bei Proact einfach genau die richtig.
Gab es Herausforderungen in deiner Zeit als Field Service Engineer und wie bist du damit umgegangen?
Zu Beginn meiner Festanstellung im Team hat es etwas geholpert. Ein Kollege hat das Team verlassen und ich war plötzlich der einzige Field Service Engineer im Team. Zeitgleich ist die Zahl der Kundeneinsätze gestiegen. Dadurch musste ich schnell zu 100% einsatzfähig sein und war viel unterwegs. Aber das haben wir als Team ganz gut hinbekommen, gerade weil ich das letzte Jahr meiner Ausbildung schon dem Team zugeordnet war. Ich habe zum Einstieg viel Support meiner Kolleg:innen bekommen, das hat das ganze erleichtert.
Was ist für dich persönlich ein Highlight deiner bisherigen Zeit bei Proact?
Da gibt es mehrere: Der erste eigenständige und erfolgreiche Kundeneinsatz, die 30-Jahres Feier in Stockholm, aber auch unsere Teamevents mit den Kolleg:innen aus der Dortmunder Gegend. Ein Kundenprojekt allein so abzuschließen, dass der Geschäftskunde am Ende zufrieden mit unserer Leistung ist, ist natürlich für einen Techniker ein Highlight. Die große Firmenfeier in Stockholm 2024 war glaube ich, nicht nur für mich ein Höhepunkt, sondern auch für viele andere. Das war schon besonders, das einmal zu erleben. Bei unseren Teamevents habe ich dann aber immer wieder festgestellt, dass ich mich genau für das richtige Team im Unternehmen entschieden habe und bin froh, so die Kolleg:innen, die man selten sieht, besser kennenzulernen.
Über Proact Germany
Proact ist Europas führender Spezialist für Daten- und Informationsmanagement mit Schwerpunkt auf nachhaltigen Cloud-Diensten und Rechenzentrumslösungen. Wir helfen unseren Kunden, Daten zu speichern, zu vernetzen, zu schützen, zu sichern und durch erhöhte Flexibilität, Produktivität und Effizienz einen Mehrwert aus ihnen zu schöpfen.
Wir haben weltweit Tausende von erfolgreichen Projekten durchgeführt, haben mehr als 4.000 Kunden und verwalten Hunderte von Petabytes an Daten in der Cloud. Die Proact Group beschäftigt mehr als 1.200 Mitarbeitende und ist in 12 Ländern in Europa und den USA tätig. Proact wurde 1994 gegründet und die Muttergesellschaft Proact IT Group AB (publ) ist seit 1999 an der Nasdaq Stockholm unter dem Symbol PACT notiert. Für weitere Informationen über Proact besuche uns unter www.proact.de
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