In meiner Ausbildung sammle ich vielfältige Erfahrungen, erlebe echten Zusammenhalt in den unterschiedlichen Teams und entwickle Schritt für Schritt ein Verständnis dafür, wie ich durch meine Stärken echten Mehrwert schaffen kann.
Tara Neuner, Azubi Kauffrau für IT-Systemmanagement
Kannst du uns ein wenig über deine Rolle als Azubi bei Proact erzählen?
Ich sehe meine Rolle im Moment vor allem darin, viel Neues zu lernen. Ich frage viel nach, probiere Dinge aus und baue das Wissen, das ich mitbringe, weiter aus. Manches ist komplett neu, anderes vertiefe ich. Grundsätzlich sehe ich meine Rolle darin, Neues zu lernen und vorhandene Stärken einzubringen und weiterzuentwickeln.
Wie würdest du deinen Arbeitsalltag bei Proact beschreiben?
Mein Alltag ist sehr abwechslungsreich und hängt davon ab, in welcher Abteilung ich gerade bin. Im Inside Sales hatte ich tägliche feste Termine mit einer Kollegin, die mich überall mitgenommen hat. In meiner aktuellen Abteilung läuft es anders: Ich arbeite mit unterschiedlichen Kolleg:innen zusammen, je nachdem, wo ich unterstützen kann. Jeder Tag bringt etwas Neues und genau das macht es spannend.
Wie hast du dich weiterentwickelt, seit du bei Proact bist?
Ich merke immer deutlicher, wo meine Stärken liegen und welche Aufgaben mir leichtfallen, aber auch, wo ich mich noch weiterentwickeln darf. Durch die Einblicke in verschiedene Abteilungen bekomme ich ein viel besseres Gefühl dafür, wo ich mich einbringen kann und echten Mehrwert fürs Team und Unternehmen schaffen kann. Das entwickelt sich Schritt für Schritt.
Was zeichnet Proact deiner Meinung nach als Arbeitgeber aus?
Für mich ist es ganz klar der starke Teamzusammenhalt. In allen Teams, in denen ich bisher war, hatte ich das Gefühl, dass sich gegenseitig unterstützt und Wissen offen geteilt wird. Alle wollen gemeinsam vorankommen und dieses Miteinander finde ich richtig wertvoll. Ich fühle mich eingebunden und wertgeschätzt.
Warum hast du dich damals für den Einstieg bei Proact entschieden?
Beim Probearbeitstag hatte ich sofort das Gefühl, wirklich auf Augenhöhe wahrgenommen zu werden. Ich wurde gefordert, aber immer in einem Rahmen, der sich gut und stimmig für mich angefühlt hat. Von Beginn an hatte ich den Eindruck, dass ein Raum zum Lernen und sich entwickeln da ist. Dieses respektvolle Miteinander hat mich überzeugt, mich für Proact zu entscheiden.
Welche besonderen Herausforderungen hattest du als Azubi?
Eine Herausforderung für mich ist es, realistisch einzuschätzen: Wo bringe ich den größten Nutzen fürs Team? Wo setze ich meine Energie sinnvoll ein, ohne mich in Kleinigkeiten zu verlieren? Ich arbeite daran, meinen Fokus immer klarer auszurichten und mich auf das Wesentliche zu konzentrieren.
Gibt es etwas, auf das du besonders stolz bist?
Ich bin stolz darauf, mich nicht davor zu scheuen, nachzufragen. Auch wie ich mich selbst organisiere und strukturiere, um einen sinnvollen und produktiven Arbeitsalltag für mich zu schaffen sind Dinge, auf die ich stolz bin.