"Mir gefällt es aus den verschiedenen Bereichen so viel Verschiedenes lernen zu können."
Tjark Pingel, Azubi Fachinformatiker - Systemintegration
Kannst du uns ein wenig über deine Rolle als Azubi bei Proact erzählen?
Als Azubi werde ich in viele Themen mitgenommen, um zu lernen, aber ich arbeite auch selbst an Themen. Ich mache Durchläufe durch verschiedene Teams, um jedes Thema mal auszuprobieren und Wissen in den Bereichen zu sammeln. Dazu habe ich aber auch ein Team, in das ich immer wieder zurückkehre. Die Durchläufe sind immer ein Einarbeiten und dann bei den Themen sowohl mitgenommen werden, wenn ich noch keine Erfahrung habe, als auch selbst Lösungen erarbeiten.
Wie würdest du deinen Arbeitsalltag bei Proact beschreiben?
Im Normalfall fange ich zwischen 07:30 und 08:00 an und baue meinen Arbeitsplatz auf. Danach hat jedes Team morgens ein Daily, bei dem alle zusammenkommen und die Themen des Tages besprochen werden. Nach dem Daily besteht der Tag aus einer schönen Mischung aus lernen, selbst arbeiten oder aber auch mal in der Küche mich mit anderen Mitarbeitenden über die verschiedenen Themen zu unterhalten. So hat man immer einen schön abwechslungsreichen Tag.
In welchen Bereichen konntest du dich seit deinem Start bei Proact weiterentwickeln?
Vor allem in der Administration von Kundensystemen, aber auch in den Bereichen von Linux oder Monitoring. Das Ziel ist in möglichst vielen Bereichen ein Grundwissen aufzubauen und gerade im Service Desk kriegt man ja aus allen Bereichen mal etwas mit. So kann man sein Wissen möglichst weit ausbauen. Man kann in den drei Jahren Ausbildung nicht alles lernen, weil es einfach unglaublich viel zu wissen gibt, aber wir versuchen überall ein Grundverständnis aufzubauen.
Was zeichnet Proact deiner Meinung nach als Arbeitgeber aus?
Die Proact bemüht sich möglichst transparent und möglichst gut mit seinen Mitarbeitenden zu arbeiten. Es gibt viele Feiern, wie zu Weihnachten, um die Arbeitsmoral hochzuhalten, aber auch um die Arbeit der Mitarbeitenden zu belohnen. Es gibt viele Benefits und man versucht so viel wie möglich für die Mitarbeitenden zu tun.
Was war für dich ausschlaggebend, um bei Proact anzufangen?
Ich habe einen Betrieb gesucht, in dem ich meine Fähigkeiten möglichst gut nutzen und weiterbilden kann. Ich habe im Voraus mit einem der älteren Azubis gesprochen und der hat mir erklärt, was so unsere Aufgaben sind. Dazu habe ich bei dem Probetag einen guten Einblick gewinnen können in den Betrieb. Und diese ganzen positiven Eindrücke haben mich von der Proact überzeugt.
Welche besonderen Herausforderungen hattest du als Azubi?
Eine große Herausforderung ist es vor allem zu Anfang alles zu lernen. Es ist sehr viel, aber wenn man einmal reingekommen ist, schafft man es mit der Zeit auch mitzureden. Es ist einfach eine große Menge an Wissen, die man in drei Jahren lernen muss, aber das ist auch sehr schön. Wer sich traut diese Herausforderung anzunehmen kann auch wirklich viel erreichen in der IT.
Welcher Erfolg oder welches Erlebnis macht dich besonders stolz?
Es ist nicht ein einzelnes großes Erlebnis. Es sind mehr die kleinen Erfolge, wenn man es schafft, z.B. ein Thema zum ersten Mal selbst zu bearbeiten oder auch neue Dinge lernt. Es sind vor allem die kleinen Erfolge, die immer mehr werden, bis es dann zur Abschlussprüfung kommt, welche mir ja noch bevorsteht.